Bürgerzuschrift zum Thema „Hornisgrindewolf“ · anonymisiert
Prinzip: Diese Plattform dokumentiert unterschiedliche Perspektiven zum Wolfsmanagement. Der folgende Text wird unverändert wiedergegeben. Personenbezogene Daten wurden auf Wunsch entfernt.
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Gesamtdossier:
- Hintergrundanalyse: Grindi vor dem Abschuss – Wer schweigt, entscheidet mit · 23.02.2026
Sehr geehrter Herr Kretschmann, Herr Özdemir und alle anderen,
Bündnis 90/ Die Grünen und allen voran Herr Kretschmann und Herr Özdemir sind eine der größten Enttäuschungen meines Lebens. Was hat diese Partei noch mit Umweltschutz zu tun? Sie befürworten die Tötung (höhnisch Entnahme genannt) eines Wolfes, der niemandem etwas getan hat, der von Menschen angelockt wurde und nun für die Fehler der Menschen bezahlen soll.
Ich dachte, Herr Özdemir wäre ein integerer und intelligenter Mensch, aber seine Aussagen zur Tötung des Hornisgrindewolfes stellen dies absolut infrage.
Vielleicht gewinnen Sie durch diese Aussagen die Wählerstimmen von Jägern und Landwirten, was ich aber nicht glaube. Verlieren werden Sie dagegen ganz sicher viele Stimmen ihrer Kernwählerschaft, die sehr enttäuscht ist.
Es ist traurig, dass die Grünen so gar nichts mehr mit Tier- und Naturschutz am Hut haben. Wozu braucht man eine solche Nicht-Grüne Partei dann eigentlich?
Es grüßt Sie Ihre Ex-Wählerin
— Verfasserin anonymisiert
FAQ · Kontext zur Veröffentlichung
Was ist ein Bürgerbrief in diesem Zusammenhang?
Eine persönliche Stellungnahme einer Bürgerin oder eines Bürgers an politische Entscheidungsträger. Diese Seite dokumentiert solche Zuschriften als Teil des öffentlichen Diskurses.
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Zum Schutz der Privatsphäre wurden personenbezogene Daten entfernt.
Bedeutet die Veröffentlichung eine redaktionelle Zustimmung?
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