Geländeanalyse möglicher Wildwechsel – Hornisgrinde, Hundseck und Schwarzenbachtalsperre
Diese Übersicht basiert auf Luftbildanalysen des Nordschwarzwalds. Sie zeigt Landschaftspunkte, an denen sich Wildbewegungen bündeln können. Solche Stellen entstehen typischerweise dort, wo Höhenrücken, Täler, Wasserläufe und Waldränder zusammentreffen.
Weitere Hintergrundinformationen und Dokumentation:
Aktuelle Beobachtungen
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Analyse zum Wolfsmanagement
Geländepunkte von Nord nach Süd
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Hornisgrinde – Höhenkamm
Der höchste Höhenrücken der Region bildet eine natürliche Bewegungsachse für Wildtiere. Solche Kämme werden häufig genutzt, weil sie Orientierung bieten und relativ störungsarm sind.
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Bernsteinrück
Verbindungskamm südlich der Hornisgrinde. Er wirkt als natürlicher Übergang zwischen mehreren Tälern und bildet einen ruhigen Wanderkorridor.
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Badener Höhe
Die Hochfläche der Badener Höhe enthält offene Wiesenbereiche, die als Futterflächen für Rehwild dienen. Raubtiere bewegen sich meist entlang des Waldrandes rund um diese Lichtungen.
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Schratloch
Der Bereich Schratloch bildet eine Geländeverengung zwischen Hochfläche und Talstruktur. Solche Engstellen wirken oft als natürliche Wildwechsel.
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Hoher Ochsenkopf
Der Höhenzug südlich der Hornisgrinde stellt eine weitere mögliche Bewegungsroute entlang der Bergkämme dar.
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Mehliskopf
Der Bereich Mehliskopf liegt an einer wichtigen Verbindung zwischen den Höhenzügen der Hornisgrinde und den Tälern Richtung Murg.
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Hundseck
Der Übergang bei Hundseck verbindet mehrere Höhenrücken und Täler. Hier treffen verschiedene Wildwechsel zusammen.
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Großbachtal
Das Tal südöstlich von Hundseck bildet eine typische Bewegungsroute entlang eines Bachlaufes. Wild nutzt solche Täler häufig als Wanderkorridor.
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Tobelbach-Tal
Ein weiterer Bachlauf nordöstlich von Hundseck. Wasserläufe sind wichtige Orientierungspunkte für Wildbewegungen.
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Primmackerkopf – Hundseck Sattel
Der Geländesattel zwischen diesen Höhenzügen bildet einen natürlichen Übergang, den Tiere häufig beim Wechsel zwischen zwei Waldgebieten nutzen.
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Glashütte
Die Wiesenflächen bei Glashütte bilden offene Bereiche zwischen Waldblöcken. Solche Übergänge sind typische Aktivitätszonen für Wild.
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Seebachhof
Offene Flächen und Waldränder bilden hier einen möglichen Wildwechsel zwischen den Hochlagen und den Tälern Richtung Schwarzenbachtalsperre.
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Schwarzenbachtalsperre – Nordufer
Gewässerränder bilden natürliche Bewegungsachsen, da Tiere hier Wasser finden und entlang der Uferlinie wandern können.
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Schwarzenbachtalsperre – Staumauerbereich
Der Bereich der Staumauer stellt eine Geländeverbindung zwischen zwei Waldblöcken dar und kann als Übergang genutzt werden.
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Holderreck
Der Talzugang bei Holderreck verbindet die Täler der Murg mit den Höhenlagen des Nordschwarzwalds und bildet einen möglichen Bewegungskorridor.
Landschaftsstruktur
Wildbewegungen konzentrieren sich häufig dort, wo mehrere Landschaftselemente zusammentreffen:
- Höhenrücken
- Waldränder
- Tal- und Bachläufe
- Übergänge zwischen Wald und offenen Flächen
Die oben aufgeführten Orte liegen entlang solcher natürlichen Geländestrukturen und bilden daher mögliche Bewegungskorridore innerhalb der Landschaft.

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