Was passiert gerade rund um den Hornisgrinde-Wolf?
Stand: 14.02.2026
Im Gebiet rund um die Hornisgrinde im Nationalpark Schwarzwald berichten Beobachter von auffälligen Veränderungen. Es geht um den Wolf mit der Kennung GW2672m.
Was wurde beobachtet?
- Neue Kameras an Stellen, an denen zuvor keine waren
- Technische Geräte, die offenbar dauerhaft senden
- Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen im Waldgebiet
Diese Beobachtungen stammen von Personen vor Ort. Eine offizielle Bestätigung, was genau diese Maßnahmen bedeuten, gibt es derzeit nicht.
Worum geht es?
Der Wolf steht seit Wochen im Fokus von Behörden. Es gab eine Genehmigung zur möglichen „Entnahme“ (Abschuss), gegen die juristisch vorgegangen wurde. Ob aktuell eine neue Entscheidung vorliegt, ist öffentlich nicht bekannt.
Viele Menschen fragen sich deshalb:
- Ist eine Entscheidung bereits gefallen?
- Wer ist aktuell im Gebiet aktiv?
- Warum wird nicht transparent informiert?
Wo gibt es weitere Informationen?
Feldberichte und aktuelle Einschätzungen veröffentlicht die Taskforce Artenschutz .
Laufende Updates finden sich auch auf der Facebook-Seite der Taskforce Artenschutz .
Eine juristisch-administrative Einordnung der bisherigen Entwicklungen
ist hier dokumentiert:
Autopoietischer Statusknoten – Hornisgrinde-Wolf
Fakt ist: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offizielle Bestätigung einer unmittelbar bevorstehenden Entnahme. Gleichzeitig sorgen die Beobachtungen im Gebiet für Fragen.
Transparenz und klare Kommunikation sind in solchen Situationen entscheidend – besonders wenn es um ein streng geschütztes Wildtier in einem Nationalpark geht.

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