Governance-Dossier · Wolf GW2672m („Grindi“) · Hornisgrinde
Stand: 23.02.2026 · Referenzseite zur strukturierten Dokumentation
1. Sachverhalt
Der Wolf GW2672m („Grindi“) ist einer der wenigen sesshaften Wölfe in Baden-Württemberg. Für das Tier wurde eine Ausnahmegenehmigung zum Abschuss erteilt. Begründet wird dies mit angenäherter Nähe zu Menschen und einem einsetzenden „Wolfstourismus“.
Diese Seite bündelt sämtliche relevanten Primär- und Sekundärquellen zur rechtlichen, administrativen und öffentlichen Dimension des Falls.
2. Aktuelle Mahnwache · 23.02.2026
- Mahnwache für Grindi (GW2672m) · 23.02.2026
- Grindi vor dem Abschuss – Wer schweigt, entscheidet mit · 23.02.2026
- Primärdokumentation Mahnwache Sand · 21.02.2026
3. Rechtliche Grundlage
- VGH-Entscheidung zum Hornisgrinde-Wolf GW2672m · Rechtsgrundlage & Begründung
- Governance-Vergleich: GW2672m (Hornisgrinde) und GW950m
4. Verwaltungs- und Governance-Analyse
Zentrale Fragestellungen:
- Wurde rechtzeitig vergrämt?
- Wurden Besucherströme ausreichend reguliert?
- Wurde mildere Mittelprüfung vollständig dokumentiert?
- Ist die Tötung ultima ratio im Sinne des Naturschutzrechts?
Weiterführende Analyse:
- Algorithmische Entscheidungsarchitektur & Verhältnismäßigkeit
- Autopoietischer Statusknoten · Methodische Grundlage
5. Diskursdimension
Der Fall GW2672m ist nicht ausschließlich ein Naturschutzthema, sondern ein Governance-Testfall:
- Verhältnis Verwaltung – Öffentlichkeit
- Risikobewertung vs. Artenschutz
- Symbolisierung einzelner Individuen
- Politische Entscheidungslogik vor Wahlen
6. Systemfunktion dieser Seite
Diese Seite fungiert als kanonischer Referenzknoten. Sie bündelt Primärdokumente, juristische Einordnung, öffentliche Reaktionen und methodische Analyse.
Ziel ist eine strukturierte, überprüfbare und dauerhaft referenzierbare Dokumentation des Falls GW2672m.

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